„Es gibt Reis!“ oder: „Brot für die Welt - Reis für Deutschland“ oder „In China ist ein Sack Reis umgefallen“

Posted on August 18th, 2006 by magicshisha.
Categories: Die Crew, die das hier verbrochen hat.

„Sei doch mal ein bisschen Bamboocha“ prustet mir der gebürtige Dürkheimer mit seiner markanten, leicht femininen Lache beim Interview ins Mikro.

Estefania, wie der bekennende Liebhaber edler Gewürze aus den entfernten Niederlanden auch in der Filmbranche genannt wird, besticht durch seine offenherzige, joviale Art. Selbst 40+-jährige Schwimmbadbesucher sind nicht vor ihm sicher. Denn wo Stefane ist, da steppt der Bär und so fällt es vielen schwer in seiner Gegenwart den „Balle flach zu halde“.

Sein Gastauftritt bei Easy Rider machte viele Produzenten auf ihn aufmerksam. Hier sieht man ihn neben Schauspielkollegen Marlon Brando.

Spätestens seit „Dinner für Spinner II“, einem sensiblen Porträt einer Bulimiekranken im Kampf gegen die Diarrhöe ist Reis in aller Munde.

Auf die Frage nach seinem Erfolgsrezept antwortet der smarte Selbstpromoter keck: „Ich dusche jeden Morgen mit Peter Lustig“ – Interessant!

Wir von Grasmopolitan haben nachgefragt: Was sind Ihre Interessen neben dem Film?

„Nun ja“ *lautes schrilles Lachen* „Ich laufe für mein Leben gerne, manchmal auch um mein Leben, wenn mich meine unzähligen Groupies verfolgen.“ *erneutes Lachen* „Darüber hinaus spiele ich gerne Tennis mit dem Don und seinen Freunden. Selbstverständlich verbringe ich auch viel Zeit mit meinem Sponsor Th. aus T. Wir spielen gerne Roulette, sind aber auch anderen Spielen nicht abgeneigt…“ *grinst vielsagend*

Da wollen wir mal nicht weiter nachfragen. Vielen Dank für das Interview Herr Reis und weiterhin viel Erfolg mit ihrer Karriere! Wir verlassen seinen Schminkraum an dessen Tür ein Stern in Reisform klebt – reisdeluxe eben!

 

 

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“Superwoman” in Trier gesichtet

Posted on August 18th, 2006 by Reisdeluxe.
Categories: Die Crew, die das hier verbrochen hat.

Trier. Vor nicht allzu langer Zeit wurde in den Trierer Straßen Superwoman gesichtet. Zur aktuellen Stunde ist nur bekannt, dass das unglaubliche Wesen seinen Aufenthaltsort häufig in Rheinland Pfalz wechselt, um möglicherweise unbekannt zu bleiben. Nach bisherigen Informationen ist nur wenig über die Person bekannt, aber die Redaktion hat ganze Arbeit geleistet, exklusive Informationen an die Öffentlichkeit heranzutragen.

Obwohl sie unter Menschen lebt, muss davon ausgegangen werden, dass sie keiner von ihnen ist. Sie ist unter dem bürgerlichen Namen Daniela Franzisi, Spitzname: Dani bekannt und hat die Fähigkeit außergewöhnliche Dinge zu vollbringen, von denen Menschen nur Träumen können. Doch unter ihnen nicht aufzufallen, muss sie ein Doppelleben führen: Von der sanftmütigen und unauffälligen Daniela verwandelt sie sich dann in eine „Frau aus Stahl“, wenn sie ein Hilferuf ereilt.

Ihre Neigung einfache Menschen zu Boden zu reden und das in verschiedenen Sprachen, zeugt von gigantischem Ausmaß. Mit ihrem Temperament und ihrem ausgefeilten Intellekt hat sie die Angewohnheit entwickelt, Schwierigkeiten und Kraftbeanspruchung heldenhaft in letzter Sekunde zu lösen.

Ihr glaubhaftes Menschendasein führt sie unter „normalen“ Studentenbedingungen in Trier und das schon seit über 3 Jahren. Außerdem tritt sie des Öfteren als Praktikantin in Erscheinung.

Ihre Schwäche für gutes Essen und „Nutella“ ist ein tatkräftiger Beweis dafür, dass sie ihre Übermenschlichkeit nicht unter Beweis stellen muss. Ihre Kräfte verliert die Powerfrau nur durch den gleichzeitigen Konsum von Zigaretten und Buttermilch, Theken in jeder Form sollte am Konsumort möglichst gemieden werden.

Eines ist sicher: die Welt braucht solche Retterinnen wie dich!

Superwoman

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Der Mann mit den tausend Namen

Posted on August 17th, 2006 by Dani.
Categories: Die Crew, die das hier verbrochen hat.

Björn

Er ist der Mann mit den tausend Namen. Man nennt Bananenjorni, Jorni-Jorni, Born, Jorn oder eben auch ganz normal Björn. (Gewisse weibliche Personen dachten eigentlich er hieße brainbug *g*). Aber wie sich herausstellte ist der Mann mit den tausend Namen einfach für jeden Scheiß zu haben.

Das äußert sich folgender Maßen: Er ist der Partykönig von Trier,der Initiator des “Ewigen-Forum”- Donnerstags, der Pokerchampion, der Mann bei dem ich das erste Mal aus Dooley’s-Gläsern getrunken hab, der Einizge in der Clique mit einem eingenen Propagandeminister und einer WG, die einen “unbekannten Mitbewohner” hat (Björn wir wissen, dass Dir die Wohnung alleine gehört!*g*).

Markantester Spruch von ihm: ” Fuck of du Schwanz” oder auch für weibliche Gesprächsopartner “Fuck of du Fotze”.

P.S. Ach und falls in der Bib in Trier mal die DvD’s fehlen….wahrscheinlich sind sie gerade alle mal wieder bei Jorni.

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koboldmaki

Posted on August 17th, 2006 by JorniJorni.
Categories: Die Crew, die das hier verbrochen hat.

“Die Koboldmakis (Tarsius), auch Gespensttiere oder Gespenstaffen, sind eine Gattung der Primaten.” So schlau ist die deutsche Wikipedia, wenn es um die Koboldmakis geht. Angeblich gibt es sieben verschiedene Arten. moi-lydia.de weiß es besser: Hier kommt die achte.

Der Tarsius alexandros ist eine seltene, im Raum von Trier beheimatete Koboldmaki-Art. Wie alle Affen isst sie vorwiegend Bananen, ein Tatbestand, der ihr einen lukrativen Posten in einem imaginären Bananenrepublik eingebracht hat (die eigentlich gar keine Republik ist). Ausgesprochen vorteilhaft an dieser Ernährungsweise ist zudem, dass der Tarsius alexandros kaum natürliche Feinde hat, denn er muss den Aggressor einfach zwingen, die Gelbfrucht fallenzulassen. Anschließend isst er die Banane und somit ist der Angreifer entwaffnet, mit anderen Worten: er ist hilflos.

Wenn der Maki mal nicht gerade mit Bananenessen beschäftigt ist, bastelt er an lustigen Webseiten rum, wie moi-lydia.de zum Beispiel. Oder er lässt einen seiner zahlreichen Praktikanten diese Arbeit machen. Besonders gefährlich war es, als niemand Geringeres als der Don Kamillo höchstpersönlich Makis Praktikant war. In dieser Zeit habe ich mich nicht mehr ins Netz getraut, es war einfach zu gefährlich.

Sir George Head

Auffallend am Tarsius alexandros sind ihre Geschwindigkeit und Ausdauer. Mehrmals wöchentlich laufen sie in kreisenden Bewegungen durch ihr Heimatgebiet. Uralte Legenden erzählen zudem von Gesängen, die aus den Behausungen der Makis gedrungen sein sollen, aber nur wenigen lebenden Menschen ist es bisher gelungen, die Makis wirklich einmal beim Singen zu beobachten. Als vor wenigen Jahren ein britischer Wissenschaftler, Sir George Head, auszog um die Makis beim Singen aufzunehmen… musste er feststellen, dass sie das schon von alleine machen. Enttäuscht kehrte er nach Großbritannien zurück und begab sich an die Vorbereitungen für eine große Expedition auf den afrikanischen Kontinent, die unter Leitung seines Bruders eine Brücke zwischen den zwei Gipfeln des Kilimanjaro bauen sollte. Aber das ist eine andere Geschichte…

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Don Kamillo a.k.a. magicshisha

Posted on August 16th, 2006 by JorniJorni.
Categories: Die Crew, die das hier verbrochen hat.

Eine… WAS??? Eine magische Shisha… Ist klar, Don ;-) War schon ein ganz besonderes Erlebnis, als ich zum ersten Mal Kamils Nummer in meinen ICQ einfügte. Muss lange her sein. Ich dachte mir: Wie kann man sich einen so schranzigen Nick zulegen? Geht ja gar nicht…

Allerdings, so ganz falsch liegt der gute Don (woher kommt eigentlich dieser Nick???) mit seinem Nick doch nicht. Er hat eine Shisha (bzw. WIR haben eine Shisha), und magische Fähigkeiten hat er auch. So hat er unschuldige Enten folgerichtig als “Heimatenten” identifiziert, weil sie immer in der Heimat sind. Bei ihm wäre das dann BS, wo er mit seinen vielen Arztsöhnen lustige Feste feiert. Lustigerweise gibt es Enten aber auch sonst überall.

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Neben seiner Shisha hat der magicshisha aber noch mehr zu bieten. In seiner überaus geräumigen Wohnung gibt es eine Dreamcast mit dem phänomenalen “Soul Calibur”, von dem fälschlicherweise behauptet wurde, Jornis Bruder hätte es übersetzt (Jornis Bruder hat “Soul Calibur II” übersetzt, und wer diese Behauptung aufgestellt hat, soll für immer Zockverbot haben *g*)

Neuerdings, es kam schleichend und man war nicht so richtig darauf gefasst, ist Kamil in den Club der Langhaarigen eingetreten, aus dem die meisten anderen Männer mit 18 Jahren austreten, weil sie zu erwachsen geworden sind dafür. Einfacher als an seiner Haarpracht erkennt man ihn allerdings an seinem Surf’n'Turf-Lieblingsshirt, das er immer trägt. Ride on Cowboy ;-)

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